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Vorsätze zu Umsätzen: Die neuen sensor-Mediadaten 2018 sind da – Werben Sie los!

Auch im neuen Jahr ist Werbung im sensor jederzeit eine gute Idee. Wie das generell geht mit der Werbung in unserem stets stark beachteten Stadtmagazin – ob “klassisch” als Anzeige im monatlichen Printmagazin oder auch als Beilage oder jederzeit digital als Online-Banner – , verraten unsere “druckfrischen” sensor-Mediadaten 2018 mit allen Anzeigenformaten und -preisen – zur Information und Inspiration für jede Mediaplanung. Wie das genau geht mit Werbung im sensor, verrät Dirk Fellinghauer sehr gerne im persönlichen Gespräch. Er freut sich auf Anrufe unter (0611) 355-5268 oder Mails an anzeigen@sensor-wiesbaden.de – anrufen oder mailen, und der Werbung, die wirkt, steht nichts mehr im Wege: für Geschäftswelt und Gewerbetreibende, Gastronomie und Clubs, Einzelhandel, Handwerk und Dienstleister, Agenturen, Mediaplaner und Kreativwirtschaft, aber auch für Veranstalter und Kultureinrichtungen, Vereine, Verbände, Institutionen und für viele mehr. Einfach für alle in und um Wiesbaden (und Mainz), die eine Botschaft haben, und die wollen, dass diese wirklich ankommt (und die damit “nebenbei” auch engagierten unabhängigen Wiesbaden-Journalismus stärken). Und die es besonders gut finden, wenn aus ihren guten Vorsätzen gute Umsätze werden – ob einmalig oder dauerhaft, ob mit großem oder kleinem Werbebudget: www.sensor-wiesbaden.de/media Ach ja: Buchungen für unsere Februar-Ausgabe , mit der wir uns aus unserer kleinen Winterpause zurückmelden werden und die entsprechend besonders intensiv beachtet werden wird, sind noch bis 15. Januar möglich. (dif)

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Geschäft des Monats: TV-Hifi-Studio Wienzek, Mainstraße 21, Biebrich

Von Anja Baumgart-Pietsch. Fotos Kai Pelka.

Vergitterte Fenster, dahinter ein Labyrinth aus schwarzen Türmen und ganz weit hinten im Laden eine Werkstatt mit Kaffeetassen, Schraubenziehern, Batterien, Kabeln, Testgeräten. Ein Geschäft, wie aus der Zeit gefallen. Mit Geräten, die Jugendliche von heute wohl kaum noch kennen: Plattenspieler, Tapedecks, Videorecorder, Equalizer, riesige Hifi-Boxen. MIttendrin sitzt der Herr der Türme: Franz Wienzek, der schon seit Jahrzehnten diesen kleinen Laden mit Werkstatt in Biebrich betreibt. Früher hatte er mehrere Filialen gemeinsam mit seinen beiden Brüdern. Jetzt ist nur noch das Geschäft in der Mainstraße übrig geblieben. (mehr …)

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So wohnt Wiesbaden – Vom Vermieter zum Vernetzer: Sascha Burjan und sein Projekt ZR6 am Zietenring

Von Holger Carstensen. Fotos Holger Carstensen/privat.

Sascha Burjan, eine besondere Hausgemeinschaft und gerne viele Gäste – Zietenring 6, oder kurz gesagt: ZR6. An diesem Wochenende bekommt Wiesbaden eine neue Kultur- und Veranstaltungsstätte mit besonderem Spirit. (mehr …)

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Auf und zu: Kommen und Gehen in der Wiesbadener Gastronomie- und Geschäftswelt / Wemoto eröffnet Store

Von Dirk Fellinghauer. Fotos privat.

Kurz vor ihrem 15. Firmenjubiläum eröffnen die Jungs  von Wemoto Clothing ihren ersten eigenen Wemoto Flagship Store – natürlich in ihrer Heimatstadt Wiesbaden. „Nach dem sich Wemoto über die Jahre zu einem international erfolgreichen und respektierten Brand entwickelt hat, ist es nun endlich an der Zeit, einen Schritt weiter zu gehen – der Store“, erklären die drei Macher Stefan Golz, Patrick Lotz & Gregor Garkisch (Foto) ihre Entscheidung. (mehr …)

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Geschäft des Monats: Teppich Michel, Wilhelmstraße 12

Von Anja Baumgart-Pietsch. Fotos Kai Pelka.

„Gerade bei einem modernen, sachlichen Wohnstil mit viel Schwarz, Weiß und Chrom ist ein farbiger Orientteppich ja ein echter Hingucker“, meint Thomas Michel, auf die Frage, ob so ein Teppich nicht am besten in eine mit Stilmöbeln eingerichtete Villa passt. Michel muss es wissen: Er ist Inhaber des ältesten Wiesbadener Teppichhauses. Und überzeugt, dass ein Orientteppich zu jeder Einrichtung passen kann. In seinem Geschäft in der Wilhelmstraße präsentiert Michel mit seinem Team Hunderte von Teppichen in allen Größen, Formen und Farben – neben traditionellen Mustern auch moderne Designerstücke. Drei Etagen gilt es zu besichtigen. „Wie viele es sind, das kann ich selbst gar nicht einschätzen“, sagt der weit gereiste Teppichexperte, der auch ein gefragter Gutachter ist. Teppiche als Wertanlage? Das sei heute nicht mehr der Grund, aus dem man tief in die Tasche greift, um sich einen echten handgeknüpften Woll- oder Seidenteppich zu kaufen. Es sei einfach die Freude am schönen Textil, an der wertvollen Handarbeit, an den exotischen Motiven. (mehr …)

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“Mitte bei Nacht” am Freitagabend: Kiez rund um Luxemburgplatz lädt zum Schlendern, Shoppen, Genießen

„Mitte bei Nacht“. Das heißt pulsierendes Wiesbadener Kiezleben zu später Stunde. Das heißt  alternative Shoppingfreude in entspannter Atmosphäre. Und das heißt auch: spannende neue Orte entdecken – rund um Luxemburgplatz, Karl-, Adelheid- und Herderstraße bis zum Kaiser-Friedrich-Ring. Und das heißt: Angebote, Aktionen, Vorführungen, Tastings, Gewinnspiele und Genüssliches! Wer im Vorjahr schon dabei war, weiß Bescheid und ist sicher sowieso wieder dabei. Für alle anderen: Je nach Wetter warm einpacken und ab in die Mitte der Stadt – von 17.30 bis 22 Uhr. Zum Flanieren und Probieren. Nachfolgend der Überblick über alle, die mitmachen, und Infos, was genau sie machen. (mehr …)

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Soul im Autohaus: Herbstausgabe der “LöhrNights”-Partyreihe mit Kaye-Ree und großer Familientag

Seit ihrer Erstauflage im Frühjahr zieht die vom Autohaus Löhr veranstaltete Partyreihe „LöhrNights“ Menschen in Wiesbaden und Umgebung in ihren Bann. Den Auftakt bildete der Tanz in den Mai, nun geht es darum, dem Herbst mit heißen Beats einen temperamentvollen Empfang zu bereiten. Grund genug für das Autohaus Löhr, am Donnerstag, 2. November 2017, ab 19 Uhr zur „LöhrNight Vol. 2“, an der Mainzer Straße 150 einzuladen. (mehr …)

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Jobs to be done: Was Kunden wirklich wollen! Donnerstalk am 02.11.

Der Donnerstalk im heimathafen ist das “Familientreffen” der Wiesbadener Kreativ-, Digital- und Gründerszene. Im November geht es um einen spannenden neuen Ansatz im Marketing: JOBS TO BE DONE. Die Jobs to Be Done (JTBD)-Theorie stellt viele der heute gängigen Marketing-Denkweisen in Frage. Mit JTBD wird laserscharf auf das fokussiert, was den Kunden wirklich interessiert. JTBD-Interviews helfen einem hierbei, Gold zu finden, anstatt nach Kupfer zu schürfen. Wer also keinen Bock mehr hat die falschen Dinge zu verbessern, ist herzlichst eingeladen. Der Donnerstalk beginnt um 19:00 Uhr bei freiem Eintritt im heimathafen Wiesbaden (Karlstraße 22, Ecke Adelheidstraße). Alle heimathafen-Events findest du hier und mehr Details zum JTBD-Donnerstalk am 02.11. in diesem Facebook-Event.

 

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Ijns, zwij, drij… viel Neues beim “Stijlmarkt” am 21. und 22. Oktober in der Mainzer Halle 45

Über 150 junge Designer, Kreative, Labels und Manufakturen aus Mainz, der Region und ganz Deutschland präsentieren und verkaufen Produkte aus den Bereichen #wohnen, #anziehen und #genießen- Am 21. und 22. Oktober stiegt zum 3. Mal in der historischen Halle 45 Deutschlands größte Plattform für junges Design. Auf rund 4.000 Quadratmetern gibt es die besten Produkte abseits des Mainstreams: Fashion, Design, Möbel, Schmuck, Delikatessen und vieles mehr. (mehr …)

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Das große 2×5-Interview: Dominik Hofmann, heimathafen-Chef, 33 Jahre, 2 Töchter

Interview Dirk Fellinghauer. Foto Arne Landwehr.

BERUF

Der heimathafen wurde vor 5 Jahren als Coworking-Space und Café eröffnet. Inzwischen seid und bietet ihr viel mehr als das – nämlich?

Wir wären gerne ein Wellenmaschine für die Stadt Wiesbaden, die immer mal wieder Impulse rausjagt. Ich habe mich immer als Kurator des Netzwerks gesehen. Ich bin sehr dankbar, dass in der Stadt sehr viele Lust haben nicht nur auf das schöne historische Wiesbaden, sondern auch auf Aufbruch, auf Wiesbaden hinterfragen, überdenken und neu machen. Um die möchten wir uns eigentlich kümmern.

Du hast gesagt, ihr habt den heimathafen gegründet „eigentlich für alles das, wofür Wiesbaden weniger bekannt ist”. Wie gut ist es euch bisher gelungen, Wiesbaden mit diesen Themen vertraut zu machen?

Ob es klappt oder nicht, hängt nicht davon ab, wie gut wir sind, sondern wie viele Leute in der Stadt Bock haben auf was Neues. Gerade  in unserer engeren Community sind oft Leute, die sich mit dem Status quo nicht zufrieden geben, sondern die aufbrechen wollen zu neuen Ufern. Das gewinnt Dynamik. Wir sehen, dass wir manchmal gar nicht die zentrale Rolle spielen, sondern dass wir nur den Rahmen stellen, der dann gefüllt wird von anderen Leuten und ihren Projekten. Das macht  uns am glücklichsten. Darum geht es uns eher, als unseren eigenen Plan durchzuziehen. (mehr …)

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Geschäft des Monats: Pischinger Berufsbekleidung, Platter Straße 38

Von Anja Baumgart-Pietsch. Fotos Kai Pelka.

Er geht „auf die Walz“: Fabian, 23 Jahre alt, frisch gebackener Maurergeselle, hat sich entschlossen, einer ganz alten Tradition zu folgen und genau drei Jahre und einen Tag lang in der ganzen Welt unterwegs zu sein, um zu lernen: Alte Klostermauern in Frankreich, Backsteinmauern im Ruhrpott zum Beispiel, diese Techniken möchte Fabian kennen lernen. In dieser Zeit darf er  seinem Heimatort nicht näher als auf 50 Kilometer kommen. Bald soll es losgehen – er muss frei, ohne Vorstrafen und Schulden sein. Tatsächlich ist dieser alte Brauch noch so geregelt wie vor Jahrhunderten, obwohl ihm mittlerweile nicht mehr viele Handwerker folgen. Hauptsächlich im Baugewerbe – Dachdecker, Maurer, Zimmerleute, Steinmetze – kommt es noch vor. Fabian deckt sich vorher „zünftig“ bei der Firma Pischinger ein: Hut, Hose und Weste, ein Tuch, das an den Wanderstock geknotet wird und die wenigen Habseligkeiten trägt. Und vor allem gute Wanderschuhe. (mehr …)