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Nächster Halt: Haltbar – 2. Smart Collectors-Pop up-Show am 15. August – Einstieg in Kunst erleichtern

Christian Rother will mit seinem Start-up “smart-collectors” den Einstieg in die Kunst erleichtern: Kunstwerke erst mal über einen gewissen Zeitraum ausleihen und wirken lassen, und dann entscheiden, ob man sie erwerben will. Das ist die Grundidee. Dazu passt auch einer der Vertriebswege: Regelmäßige Pop-Up-Events in wechselnden Locations. Nächster Halt: Haltbar! Am Dienstag, 15. August, ab 19 Uhr sind alle Interessierten zum Apéro, und zum zwanglosen Kunstgenuss, in der Neugasse 21 eingeladen. Auch der nächste Termin steht schon: Im Kontext der Frankfurt/Rhein-Main Startup Safari findet am 27. September die dritte smart-collectors Pop-up-Show im heimathafen statt.   www.smart-collectors.com

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Geschäft des Monats: Marinedepot, Rheingaustraße 51, Wiesbaden-Schierstein

Von Anja Baumgart-Pietsch. Fotos Kai Pelka.

„Sie können so eine Yacht, inklusive Anhänger fürs Auto, für 34.000 Euro bekommen“, sagt Bodo Günther. Darauf legt der Inhaber des gleichnamigen „Marinedepots“ in Schierstein Wert: Seine Kunden sind keine „Milliardäre“. Auch wenn man den Besitz einer Yacht immer mit Superreichtum gleichsetzt: „Ein gebrauchtes Boot ist schon für 5000 Euro zu haben.“ Natürlich ist das Boot selbst nicht alles. Man benötigt den entsprechenden Führerschein, den Liegeplatz und allerlei Zubehör. Aber „superreich“ muss tatsächlich niemand sein, um Kunde bei Bodo Günther und seinem Sohn Kai zu werden. Das „Marinedepot“ eröffnete der Vater in den achtziger Jahren in Schierstein. Nach dem Start in Frankfurt verlegte er sein Geschäft hierher, wegen der Nähe zum Rhein. „Jetzt sind wir in ziemlich weitem Umkreis die Einzigen mit diesem umfangreichen Angebot“, sagt er. Wer möchte, kann sich hier auch einfach eine hochwertige Allwetterjacke, einen Fleecepullover guter Qualität, Gummistiefel oder rutschfeste Schuhe kaufen, eine Schiffsglocke zur Dekoration oder auch bestimmte, spezielle Schrauben und andere Kleinteile, die nicht nur bei Booten eingesetzt werden können. (mehr …)

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Obere Webergasse startet wieder durch: Neuauflage für Stadtfest-Straßenfest – Drei junge Kreative geben Gas

Sie sind jung, kreativ und voller Energie, etwas anzupacken und zu bewegen – mitten in Wiesbaden, für die Stadt, in der sie leben, und konkret beim diesjährigen Stadtfest. Philipp Schäfer, 29, seine Freundin Natalie Partschev, 26, und sein Bruder Moritz Schäfer, 20, wollen die Obere Webergasse neu in Szene setzen. Erste Maßnahme: die Wiederbelebung des Straßenfestes in der Oberen Webergasse. Im letzten Jahr war dieser besonders charmante und sympathische Ausläufer des gigantischen Stadtfestes sehr kurzfristig abgesagt worden. Am 23. September verwandelt sich dank ihres Einsatzes nun wieder die feine kleine Meile und der angrenzende Kiez, präsentiert von sensor, in den Geheimtipp des diesjährigen Stadtfestes. 14 Gewerbetreibende der Straße – Geschäfte, Dienstleister und Gastronomen mit eigenem Charakter – sind bei der Neuauflage am Start. (mehr …)

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Wechsel in der Mauergasse: Aus bioladen ProNatur wird denn`s Biomarkt – Abschied am Samstag


Das Bio-Fachgeschäft ProNatur in der Mauergasse in Wiesbaden verwandelt sich in denn’s Biomarkt. Die langjährige Eigentümerin und Geschäftsführerin Maria Diefenbach hat sich entschlossen, beruflich neue Wege zu gehen und ihren gut eingeführten Laden im Herzen von Wiesbaden in neue Hände zu übergeben. “Dabei hat sie denn’s Biomarkt das Vertrauen geschenkt”, heißt es in einer Pressemitteilung. Ab dem 31. Juli 2017 werde der 400 qm große Markt von denn’s Biomarkt mit dem bewährten rund 30-köpfigen Mitarbeiterteam weitergeführt. Zusammen mit den Märkten in der Langgasse und der Otto-Wallach-Straße betreibt denn’s dann insgesamt drei Standorte im Wiesbadener Stadtgebiet. An diesem Samstag wird Maria Diefenbach sich von ihren Kunden verabschieden. Die Artikel der Marke “bioladen” werden zum Sonderpreis verkauft. (mehr …)

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Ein Scheck für mehr Schule und Bildung: Die Allgeier Experts Group spendet 5.000 Euro an “Fly & Help”

“Wir schenken Kindern eine Zukunft”: Unter diesem Motto setzt sich die Reiner Meutsch Stiftung – “Fly & Help” – für Bildungs- und Schulprojekte in Entwicklungsländern rund um den Erdball ein. Die Wiesbadener Allgeier Experts Group und ihre Tochtergesellschaft, die Goetzfried AG, unterstützen die Hilfsorganisation bereits seit vielen Jahren. Beim diesjährigen Mitarbeiterfest im Schloss Biebrich gab Stiftungsgründer Reiner Meutsch (Foto links) als Gastredner einen Einblick in seine Arbeit und berichtete über die Erlebnisse auf seinen Reisen. Im Anschluss überreichte ihm Thomas Götzfried (2. von rechts) stellvertretend für den Vorstand der Allgeier Experts Group einen Spendenscheck über 5.000 Euro – zusätzlich zum diesjährigen Sponsoren-Engagement. (mehr …)

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Freizeitspaß des Monats: Superfly Trampolinpark, Ostring 6a, Nordenstadt

Von Anja Baumgart-Pietsch. Fotos Superfly.

„Departures“ prangt über der Eingangstür, „Check in“ am Empfangstresen. Hier wird geflogen – aber aus eigener Muskelkraft. „Superfly“ heißt denn auch die brandneue Sport-Entertainment-Location, die Ende April als dritter Standort in Deutschland in Wiesbaden-Nordenstadt eröffnet hat –mit 4500 Quadratmetern als eine der größten Trampolinhallen Europas. Drei weitere „Air Sport Parks“ sind bereits im Entstehen begriffen, sagt Betriebsleiter Dennis Deider. In der dunkel gestrichenen, effektvoll beleuchteten 4500-Quadratmeter-Halle (eine der größten Europas) hallt fröhliches Kreischen, überall sieht man auf- und abhüpfende Körper. Sie springen in Schaumstoffgruben, hangeln an Trapezen, schlagen Salti, lassen sich von Rampen fallen. Oder schauen dem Spektakel bei einer Tasse Kaffee zu. (mehr …)

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Hip, hip – kein Hurra: Mit dem Boom kommen im Westend-Kiez auch Sorgen

Von Laura Ehlenberger. Fotos Samira Schulz.

Das Westend ist Wiesbadens buntester Stadtteil. Und ein boomender dazu. Das tut dem Kiez gut, sorgt aber auch für Sorgen. (mehr …)

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Rückkehr mit neuem Elan: Taunusstraßenfest findet nach Auszeit wieder statt

Nach einem Jahr Auszeit, in dem die Luft raus schien und die Zukunft ungewiss war, findet das Taunusstraßenfest in diesem Jahr wieder statt. “Die Beteiligten haben gemerkt, was fehlt, wenn es nicht stattfindet”, sagte uns heute Jusken Geiger, 1. Vorsitzender des Vereins “In der Taunusstraße”. Und so werde das Fest vom 1. bis 3. September “mit neuem Elan” gefeiert. Und mit ein paar Neuerungen: Statt des großen roten Teppichs auf der Straße selbst laden nun zwei rote Teppiche auf den beiden Bürgersteigen zum Flanieren. Damit soll der Bezug zu den ansässigen Geschäften verstärkt werden, die schließlich alles auf die Beine stellen: “Ausschließlich Anlieger der Straße, keine Externen” sollen diesmal das Fest gestalten. Auf zwei Bühnen wird an den drei Taunusstraßenfest-Tagen (Freitag 19 bis 24 Uhr, Samstag 11 bis 24 Uhr, Sonntag 11 bis 24 Uhr) Programm geboten. Näheres demnächst im gedruckten sensor und hier auf www.sensor-wiesbaden.de sowie auf www.taunusstrasse.de  – Man munkelt übrigens, ein weiteres Fest in unmittelbarer Nachbarschaft solle nach gleich vielen Jahren Auszeit wiederbelebt werden. Wir halten die Ohren offen und lassen euch wissen, wenn wir Genaueres wissen … (Text/Foto Dirk Fellinghauer)

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Leben im Vergnügungspark: Otto Barth junior wohnt im „Taunus Wunderland“

Von Stefanie Pietzsch. Fotos Arne Landwehr.

Der Blick morgens aus dem Schlafzimmerfenster schweift über den Taunuskamm. Papageien geben ihre ersten Laute von sich. Ein Hahn stimmt mit seinem Krähen ein. Drumherum Stille, die der waldreiche Hohe Taunus ausstrahlt. An dieser Stelle misst er etwa 450 Meter. Und hier steht das Wohnhaus der Familie Otto Barth, den Eigentümern des „Taunus Wunderland“ vor den Toren Wiesbadens.

Seit 1998 lebt die vierköpfige Familie hier, inmitten der Natur, inmitten des beliebten Familienparks. Die Barths sind eine Schaustellerfamilie mit langer Tradition und weltweit reichenden Verzweigungen. So ist das bei Schaustellern, man bleibt meistens unter sich, erfahren wir von Otto Barth Junior. (mehr …)

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Kommen und Gehen: Neue Restaurants und Geschäfte, Waffel-Fieber und ein sympathischer Abgang

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Von Dirk Fellinghauer. Fotos Dirk Fellinghauer (Fumi) und angegebene Geschäfte/Restaurants.

Es tut sich einiges dieser Tage in der Wiesbadener Geschäfts- und Gastronomiewelt. Komplett neues gastronomisches Leben ist nach gelungener Renovierung im Uhrturm eingekehrt – und eine spannende Kombination: Zu japanischer Küche heißt es „Zum Wohl. Die Pfalz“. Was erst mal überraschend klingt, macht Sinn, wenn man die Hintergründe erfährt. (mehr …)

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Geschäft des Monats: Chichino, Nerostraße 36

Von Anja Baumgart-Pietsch. Fotos Samira Schulz.

Chichino klingt irgendwie exotisch. Ist es aber gar nicht: Chichi-No! Also kein „Chichi“ Das hat sich Angelika Platte bei der Namensgebung ihres Modelabels gedacht. Chichi – laut Wikipedia „unnötiges Zubehör, siehe Firlefanz, Kokolores, Tand“ – gibt es nämlich wirklich nicht im Programm dieses cleanen, straighten Labels aus Wiesbaden. Angelika Platte hat es 2008 gegründet, seit 2010 residiert sie in der Nerostraße – „mein Kiez“, sagt sie. In der Tat fühlt sie sich hier gut vernetzt und arbeitet gerne mit anderen Kreativen zusammen: Fotografen, Galeristen, Tänzern. So ließ sie schon mal eine Kollektion von Tänzern des Staatsballetts tragen, die darin natürlich auch tanzten – im Pariser Hoftheater oder in der Galerie Rother Winter. (mehr …)

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Restaurant des Monats: Huacas Perú, Stiftstraße 12

Von Jan Gorbauch. Fotos Frank Meißner.

Lange hatte Gino Koplin den Traum, seinen Job in der Luftfahrtbranche an den Nagel zu hängen und ein peruanisches Restaurant zu eröffnen. Seine Mutter ist Peruanerin, und er kommt ursprünglich aus Lima, lebt aber seit zwanzig Jahren in Deutschland. „Peru hat so viel zu bieten, und so viele Lebensmittel, die man heute in Europa kennt, kommen ursprünglich aus Südamerika, werden dort aber ganz anders zubereitet“ erklärt Koplin, „und genau das möchte ich hier herüberbringen“. Im letzten Jahr bot sich dann die einmalige Gelegenheit, er schlug zu, und so war vor drei Monaten das Huacas Perú in der Stiftstraße geboren. (mehr …)