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“Goldene Lilie” wird wieder vergeben – Engagierte Unternehmen können sich bewerben

Ab sofort können sich Unternehmen aus Wiesbaden und Umgebung wieder für die „Goldene Lilie“ bewerben. Seit dem Jahr 2010 werden nun zum achten Mal besonders engagierte Unternehmen aus Wiesbaden und Umgebung mit der „Goldenen Lilie“ ausgezeichnet. Jedes Unternehmen – ob Handel, Handwerk, Industrie oder Dienstleistung – kann sich mit seinem gesellschaftlichen Engagement um diese besondere Auszeichnung bewerben. „Das Engagement der Wiesbadener Unternehmen ist so vielfältig wie die Unternehmen selbst“, betont der Schirmherr, der Wiesbadener Sozialdezernent Christoph Manjura. Die Bewerbungsformulare liegen im Internet unter www.die-goldene-lilie.de bereit. Einsendeschluss für die Bewerbung ist der 1. August 2018. Ausgezeichnet wird das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen in seiner ganzen Vielfalt: Ob Geld- oder Sachspenden für soziale Einrichtungen, die Teilnahme der Mitarbeiter/innen an der Aktionswoche „Wiesbaden Engagiert!“, die Übernahme von Patenschaften oder die kostenlose Beratung gemeinnütziger Organisationen. Diese Vielfalt des Unternehmensengagements in der Region soll durch die Auszeichnung mit der „Goldenen Lilie“ sichtbar gemacht werden. Die Auszeichnung richtet sich nicht nur an große Unternehmen, sondern auch an kleinere Firmen, Handwerksbetriebe und Selbstständige. Gesellschaftliche Verantwortung ist keine Frage der Unternehmensgröße, da sich gerade kleine und mittlere Unternehmen oft ganz selbstverständlich engagieren, ohne dass in der Öffentlichkeit viel davon bekannt wird. Dieses Engagement gerade auch der kleineren Unternehmen soll durch die Vergabe der „Goldenen Lilie“ Anerkennung erfahren.

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Visionärer Frühschoppen wird zum “Rueschoppen” und diskutiert Fußgängerzone der Zukunft beim Theatrium

Das an diesem Wochenende zum 41. Mal stattfindende Theatrium, oder auch Wilhelmstraßenfest, ist vor allem für eines bekannt: Feiern, was das Zeug hält. Oft zu Livemusik, mit klasse Bands auf den Bühnen. Beim Wilhelmstraßenfest 2018 kommen am Samstag, 9. Juni, erstmals auch Visionen auf die Bühne. „Der visionäre Rueschoppen“ dreht sich, als Freiluft-Extraausgabe der Reihe „Der visionäre Frühschoppen“, ab 15 Uhr um das Thema: „Fuzo 2025 – Leben in der Stadt: Pulsierend oder öde?“ Interessante Gäste präsentieren und diskutieren auf der Bühne Burgstraße aus ganz unterschiedlichen Perspektiven ihre Ideen rund um „Innenstadt, Fußgängerzone, Einzelhandel – zwischen Herausforderungen, Panikmache und Perspektiven“. (mehr …)

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Goodbye “Nassau”, Hello “New Orange” – Reges Kommen und Gehen in Wiesbadens Gastro- und Geschäftswelt

Von Dirk Fellinghauer. Foto Frank Meißner. Illustration Jan Pieper.

“Nach dreieinhalb Jahren, über 100.000 Burgern und mehr als 20 Tonnen handgeschnitzten Pommes” heißt es am Samstag, dem 12. Mai, am Michelsberg zum letzten Mal: „Willkommen im Nassau Beef & Beer!” Joerg Mueller (Foto) schließt den Ort, den er ursprünglich als “Nassau Burger & Beef Company” eröffnet hatte, nicht sang- und klanglos, sondern mit einem “Goodbye Nassau”-Abend zum Austrinken und Aufessen. Der eine sagt “Goodbye, der andere sagt “Hello”. Just am gleichen Tag wollte Thomas Baecker am Schiersteiner Hafen sein “New Orange” als “Tierwohl-Burger-Restaurant” eröffnen und wird dies nun, eine Woche später als geplant, nach neuestem Stand am 19. Mai tun. Und auch sonst gibt es wieder ein reges Kommen und Gehen in der Wiesbadener Gastro- und Geschäftswelt. (UPDATE – MIT ERKLÄRUNG VON JOERG MUELLER, NASSAU BEEF & BEER, AM ENDE DES TEXTES) (mehr …)

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Der große Charme der kleinen Straßen: Was Wiesbadener Einzelhändler von Amsterdam lernen könnten

Von Dirk Fellinghauer. Fotos Paula Kijne.

„Die Innenstadt ist tot“, wird gerne geklagt. Stimmt natürlich nicht. Noch nicht zumindest. Als Lebensretter sind Kunden so sehr wie Ladeninhaber gefordert. Auf der Suche nach Ideen können Blicke über den Tellerrand der eigenen Stadt hinaus sehr inspirierend sein – Blicke nach Amsterdam oder New York zum Beispiel. (mehr …)

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Innercity Blues: Sind Innenstadt und Einzelhandel in Wiesbaden noch zu retten?

Von Hendrik Jung. Fotos Samira Schulz.

Sauberkeit und Sicherheit lautet ein beliebtes Mantra für die Wiesbadener Fußgängerzone. Dazu macht die Digitalisierung dem Einzelhandel zu schaffen. Doch es gibt in Sachen Innenstadt nicht nur Grund zur Klage, sondern auch gute Ideen. (mehr …)

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Kommen und Gehen – Neues aus der Gastronomie- und Geschäftswelt in Wiesbaden

Von Dirk Fellinghauer. Fotos Dirk Fellinghauer/Jörg Halisch/Geschäfte und Gastronomien.

Einige Abgänge, aber auch viel versprechende Neuzugänge – die Gastronomie- und Geschäftswelt in Wiesbaden ist weiter in Bewegung. Was uns so alles zu Augen und Ohren gekommen ist – bitteschön … (mehr …)

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Weltladen in Not – Hilferuf aus der Oranienstraße: “Sinkender Umsatz, 30% gestiegene Miete”

Im letzten Jahr feierte der “Weltladen Wiesbaden” 30. Geburtstag, nun bangen die Macher um seine Zukunft. “Wir wenden uns an Sie und euch, weil wir dringend neue und verstärkt unsere treuen Kund*innen brauchen, um den sinkenden Umsatz im Weltladen Wiesbaden in der Oranienstraße 52 aufzuhalten, aufzufangen und wieder zu steigern”, schreibt Armin Nufer für den Vorstand des Trägervereins Eine-Welt-Zentrum Wiesbaden e. V. in einer heute versandten Rundmail. Damit nicht genug: “Zudem wurde unsere Miete letztes Jahr um 30 % erhöht. Es geht dem Laden also nicht wirklich gut.” Der Laden wird komplett ehrenamtlich geführt und bietet vielleicht mehr, als manche vermuten würden. “Bei uns gibt es nur faire Waren, die Lebensmittel sind zudem fast alle in Bioqualität!”, wird die Auflistung des Sortiments eingeleitet: eine große Buchabteilung (auch Kinderbücher), viele Geschenke (Kunsthandwerk, von der Teekanne und Tasse bis zum Fußball), Schmuck, Taschen, Grußkarten, Kinderspielzeug,  Instrumente, Wein, Lebensmittel von Kokosmilch bis Kaffee, Tee und Quinua, von Honig bis Schokolade, Kekse, Kakao, Chutneys, Aufstriche, Chips, Erdnüsse, Saft und Limonade. Außerdem Weltmusik-CDs von Putumayo  und Kosmetik. Die Weltladen-Macher schreiben: “Falls Sie oder du mal wieder oder wieder öfters vorbeikommen wollen/willst,wäre das wunderschön. Es sichert den Erhalt des Weltladens Wiesbaden.” Zum Selbstverständnis des nicht gewinnorientierten Ladens heißt es: “Der Verkauf von fairen Waren allein verändert natürlich nicht die Strukturen der Weltwirtschaft. Aber unsere Solidarität mit den Menschen im südlichen Teil der Hemisphäre setzt ein wichtiges Zeichen in Zeiten der Krisen und vertritt eine neue, gerechte und nachhaltige Wirtschaftsordnung, die es durchzusetzen lohnt.” (dif/Bild Weltladen)

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Eventlocation mit Gründerflair: StartWerk-A punktet mit Dynamik, Inspiration und besonderem Ambiente

(Advertorial) Events planen, wo Geschäftsideen von Gründern und Start-ups wachsen: im Gründerzentrum StartWerk-A an der Biebricher Allee. (mehr …)

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Vorsätze zu Umsätzen: Die neuen sensor-Mediadaten 2018 sind da – Werben Sie los!

Auch im neuen Jahr ist Werbung im sensor jederzeit eine gute Idee. Wie das generell geht mit der Werbung in unserem stets stark beachteten Stadtmagazin – ob “klassisch” als Anzeige im monatlichen Printmagazin oder auch als Beilage oder jederzeit digital als Online-Banner – , verraten unsere “druckfrischen” sensor-Mediadaten 2018 mit allen Anzeigenformaten und -preisen – zur Information und Inspiration für jede Mediaplanung. Wie das genau geht mit Werbung im sensor, verrät Dirk Fellinghauer sehr gerne im persönlichen Gespräch. Er freut sich auf Anrufe unter (0611) 355-5268 oder Mails an anzeigen@sensor-wiesbaden.de – anrufen oder mailen, und der Werbung, die wirkt, steht nichts mehr im Wege: für Geschäftswelt und Gewerbetreibende, Gastronomie und Clubs, Einzelhandel, Handwerk und Dienstleister, Agenturen, Mediaplaner und Kreativwirtschaft, aber auch für Veranstalter und Kultureinrichtungen, Vereine, Verbände, Institutionen und für viele mehr. Einfach für alle in und um Wiesbaden (und Mainz), die eine Botschaft haben, und die wollen, dass diese wirklich ankommt (und die damit “nebenbei” auch engagierten unabhängigen Wiesbaden-Journalismus stärken). Und die es besonders gut finden, wenn aus ihren guten Vorsätzen gute Umsätze werden – ob einmalig oder dauerhaft, ob mit großem oder kleinem Werbebudget: www.sensor-wiesbaden.de/media Ach ja: Buchungen für unsere Februar-Ausgabe , mit der wir uns aus unserer kleinen Winterpause zurückmelden werden und die entsprechend besonders intensiv beachtet werden wird, sind noch bis 15. Januar möglich. (dif)

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Geschäft des Monats: TV-Hifi-Studio Wienzek, Mainstraße 21, Biebrich

Von Anja Baumgart-Pietsch. Fotos Kai Pelka.

Vergitterte Fenster, dahinter ein Labyrinth aus schwarzen Türmen und ganz weit hinten im Laden eine Werkstatt mit Kaffeetassen, Schraubenziehern, Batterien, Kabeln, Testgeräten. Ein Geschäft, wie aus der Zeit gefallen. Mit Geräten, die Jugendliche von heute wohl kaum noch kennen: Plattenspieler, Tapedecks, Videorecorder, Equalizer, riesige Hifi-Boxen. MIttendrin sitzt der Herr der Türme: Franz Wienzek, der schon seit Jahrzehnten diesen kleinen Laden mit Werkstatt in Biebrich betreibt. Früher hatte er mehrere Filialen gemeinsam mit seinen beiden Brüdern. Jetzt ist nur noch das Geschäft in der Mainstraße übrig geblieben. (mehr …)

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So wohnt Wiesbaden – Vom Vermieter zum Vernetzer: Sascha Burjan und sein Projekt ZR6 am Zietenring

Von Holger Carstensen. Fotos Holger Carstensen/privat.

Sascha Burjan, eine besondere Hausgemeinschaft und gerne viele Gäste – Zietenring 6, oder kurz gesagt: ZR6. An diesem Wochenende bekommt Wiesbaden eine neue Kultur- und Veranstaltungsstätte mit besonderem Spirit. (mehr …)

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Auf und zu: Kommen und Gehen in der Wiesbadener Gastronomie- und Geschäftswelt / Wemoto eröffnet Store

Von Dirk Fellinghauer. Fotos privat.

Kurz vor ihrem 15. Firmenjubiläum eröffnen die Jungs  von Wemoto Clothing ihren ersten eigenen Wemoto Flagship Store – natürlich in ihrer Heimatstadt Wiesbaden. „Nach dem sich Wemoto über die Jahre zu einem international erfolgreichen und respektierten Brand entwickelt hat, ist es nun endlich an der Zeit, einen Schritt weiter zu gehen – der Store“, erklären die drei Macher Stefan Golz, Patrick Lotz & Gregor Garkisch (Foto) ihre Entscheidung. (mehr …)