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Niemals auf Eis: Whisky-Club-Gründerin weiht in Geheimnisse ein – 2. Wiesbadener Whisky-Tag

Von Dirk Fellinghauer. Fotos Tim Voigt, Stadtleben.de.

Der Name Whisky leitet sich von der schottischen Bezeichnung „Uisge Beatha“ („Wasser des Lebens“) ab. „Aus der Idee heraus, mit netten Menschen, die ein gleiches Interesse haben, gemeinsam zu genießen“, gründete Birgit Cäsar-Preller vor zwei Jahren den Whisky-Club Rhein-Main. Einmal im Monat treffen sich die Mitglieder in ihrer „Villa Justitia“ in der Uhlandstraße zum Clubabend, einmal im Jahr veranstaltet der Club den „Wiesbadener Whisky-Tag“. Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr zieht die Veranstaltung diesmal, mit doppelt so vielen Ausstellern, in das Hotel Nassauer Hof um. (mehr …)

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gezeichnet MENSCH – BBK-Ausstellung wird am 3. November in der SCHAUstelle eröffnet

Gezeichnet MENSCH lautet der Titel der zweiten Ausstellung die der Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Wiesbaden e.V. in seiner BBK SCHAUstelle am 3. November 2017 um 18 Uhr eröffnen wird.

Was macht Menschsein aus, was prägt uns, jenseits oder in der Masse? Was zeichnet „menschlich sein“ aus? Dieses „Etwas“, das so durchdringend ist und jedem selbstverständlich, dass es nicht weiter befragt werden muss?

14 Künstlerinnen und Künstler des BBK Wiesbaden e.V. widmen sich mit ihren Werken aus unterschiedlichen Sparten der Bildenden Kunst diesen Fragen.

Uta Grün_Booteschleuderer

Die Ausstellung ist vom 4.-26. November 2017 in der Nerostraße 32, 65183 Wiesbaden zu sehen, geöffnet jeweils Samstag und Sonntag von 14-18 Uhr,

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Kultur-Blog-Walk: Neues Veranstaltungsformat für Menschen aus der Kultur-Kommunikation

Ein Brückenbogen aus Bachstein gibt den Blick auf das Rheintal frei
Aquaedukt der alten Zahnradbahn in den Weinbergen von Rüdesheim

Das 20. Wiesbadener Bloggerinnen-Treffen, am vergangenen Sonntag in Rüdesheim im Rheingau, war gleichzeitig der erste Kultur-Blog-Walk des Kultur-Blog-Clubs.

Auf Einladung des Clubs traf sich ein Gruppe von Social Media Menschen aus der Kultur mit kulturaffinen Menschen aus der digitalen Kommunikation. Alle waren im vergangenen August Teilnehmer der Blogparade Mein Sommer. (mehr …)

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Senden gegen den Strom: 25 Jahre Radio Rheinwelle – Wiesbaden aus allen Perspektiven „on air“!

Von Alica Bergmann. Fotos Samira Schulz.

Mit großen Kopfhörern auf den Ohren versteckt sich Andrea Springer hinter ihrem Mikrofon und fährt einen Regler am neuen Mischpult hoch. Country-Musik erklingt. Neben ihr stehen Platten- und CD-Spieler, zwei weitere Mikros und Boxen im beschaulichen, schallisolierten Tonstudio. Von hier aus sendet der Verein Radio RheinWelle ein Programm, das alles andere als überschaubar ist. „Wir senden gegen den Strom“ lautet das Motto des Senders – und das funktioniert! Im September feiert Radio RheinWelle 92.5 sein 20-jähriges Jubiläum. „On air“ geht es für das nichtkommerzielle Lokalradio aus den ehemaligen Räumen des ZDF, in denen unter anderem die Mainzelmännchen erschaffen wurden. Das abwechslungsreiche Programm kommt bei den Hörern in Wiesbaden, Mainz und Umgebung gut an. Kein Wunder, denn als Bürgerradio hat der Verein die Aufgabe, Medienkompetenz zu vermitteln. Das heißt, dass jeder, der will, das Programm mitgestalten darf. (mehr …)

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Kutten, Choreos, Bengalos – es geht auch anders! Die Kurstadt-Adler widmen sich der Eintracht Frankfurt

Von Hendrik Jung. Fotos privat.

Angefangen hat alles nach der am letzten Bundesliga-Spieltag verpassten Meisterschaft 1992. „Lebbe geht weider“, hatte Eintracht-Trainer Dragoslav Stepanovic damals fest gestellt. „Jetzt erst recht“, ist die Stimmung im Wiesbadener Wirtshaus vor 25 Jahren gewesen, wo Eintracht-Fan Andreas Hoppe während seines Studiums gearbeitet hat. Dementsprechend hat sich der dort gegründete Fanclub den Namen „Wirtshaus Eagles“ gegeben. Auch wenn fast alle Gründungsmitglieder nach wie vor dabei sind, ist der Bezug zur Lokalität schon Ende der 90-er Jahre nicht mehr gegeben. Always Ultras, Ananas-Törtchen oder Eiserne Hand waren Namen, die damals für eine Umbenennung vorgeschlagen worden sind. Am Ende sind es die „Kurstadt-Adler“ geworden, deren aktuell 73 Mitglieder keineswegs nur aus dem Rhein-Main-Gebiet stammen. (mehr …)

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Rückkehr mit neuem Elan: Taunusstraßenfest findet nach Auszeit wieder statt

Nach einem Jahr Auszeit, in dem die Luft raus schien und die Zukunft ungewiss war, findet das Taunusstraßenfest in diesem Jahr wieder statt. “Die Beteiligten haben gemerkt, was fehlt, wenn es nicht stattfindet”, sagte uns heute Jusken Geiger, 1. Vorsitzender des Vereins “In der Taunusstraße”. Und so werde das Fest vom 1. bis 3. September “mit neuem Elan” gefeiert. Und mit ein paar Neuerungen: Statt des großen roten Teppichs auf der Straße selbst laden nun zwei rote Teppiche auf den beiden Bürgersteigen zum Flanieren. Damit soll der Bezug zu den ansässigen Geschäften verstärkt werden, die schließlich alles auf die Beine stellen: “Ausschließlich Anlieger der Straße, keine Externen” sollen diesmal das Fest gestalten. Auf zwei Bühnen wird an den drei Taunusstraßenfest-Tagen (Freitag 19 bis 24 Uhr, Samstag 11 bis 24 Uhr, Sonntag 11 bis 24 Uhr) Programm geboten. Näheres demnächst im gedruckten sensor und hier auf www.sensor-wiesbaden.de sowie auf www.taunusstrasse.de  – Man munkelt übrigens, ein weiteres Fest in unmittelbarer Nachbarschaft solle nach gleich vielen Jahren Auszeit wiederbelebt werden. Wir halten die Ohren offen und lassen euch wissen, wenn wir Genaueres wissen … (Text/Foto Dirk Fellinghauer)

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Hauseigentümer wünscht sich Walhalla-Verein als Mieter in der Nerostraße: “Das passt zu 100 Prozent”

Von Dirk Fellinghauer (Interview & Foto).

Der seit Januar heimatlose Walhalla Theater e.V. wäre absoluter Wunschmieter für den Eigentümer der leerstehenden Räume des geschichtsträchtigen Hauses in der Nerostraße 24. Wo über die letzten Jahre das “Gestüt Renz” und früher unter anderem “Jazz House” und “Wirtshaus” beheimatet waren, tut sich, wie hier berichtet, eine dauerhafte “Walhalla-im-Exil-Perspektive” auf. Im sensor-Interview erklärt der Wiesbadener Unternehmer und Manager Ralph Jerey, warum das “Walhalla im Exil” so gut in sein Haus passen würde. (mehr …)

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Die Stadt radelt: Eine solche Headline für Wiesbaden? Aber ja! Diverse Aktionen bringen uns aufs Rad

Von Dirk Fellinghauer. Foto Josh Schlasius.

Das Meckern über die Zustände für Radfahrer in Wiesbaden ist verständlich und berechtigt, nervt manchmal aber auch irgendwie. Den Zuständen – gerade wurde Wiesbaden erneut zur fahrradfeindlichsten Großstadt im Land gekürt – zum Trotz aufs Rad – das praktizieren Zehntausende Wiesbadener tagtäglich, und dazu gibt es auch immer wieder besondere Anlässe. In den nächsten Wochen ganz besonders viele. Ein Überblick. (mehr …)

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Schande als Chance! Dauerthema Walhalla: Theater bleibt zu, Betreiber machen weiter, Zukunft ist offen

Es ist eine Schande: Das Walhalla, wie es Zehntausende Besucher kennen und schätzen, ist Geschichte. Einen Tag vor Druck der April-sensor-Ausgabe haben die Mieter des so wohltuend anderen Theaters im Herzen der Stadt, nach fünfzehn Jahren aufregenden, außergewöhnlichen, bereichernden und wichtigen Spielbetriebs, aufgegeben. Der Walhalla Theater e.V. hat nach ein paar aussichtslosen Anläufen, das bittere Ende abzuwehren, bei einem Ortstermin mit dem Vermieter WVV Holding GmbH – einer laut Eigenaussage „100-prozentigen Tochtergesellschaft der Landeshauptstadt Wiesbaden, in der (…) die Gewerbeimmobilien zum Nutzen der Stadt verwaltet werden“ –  zugestimmt, das Feld, also das Haus, zu räumen. (mehr …)

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Auf leisen Rädern zum Erfolg: Die Erstliga-Rollstuhlbasketballer der Rhine River Rhinos

Von Leonard Laurig. Fotos Arne Landwehr.

Mirko Korder sitzt am Spielfeldrand der Klarenthaler Sporthalle und beobachtet, wie sich die zehn Rollstühle temporeich und quietschend über den Hallenboden bewegen und dabei geschickt den in der Mitte stehenden Mann umkurven.  „Er lebt durchaus gefährlich“, schmunzelt Korder, „aber wirklich passiert ist ihm noch nie etwas.“ Gemeint ist Clifford Fisher, der Trainer der Rhine River Rhinos, die seit dieser Saison in der ersten Rollstuhlbasketball-Bundesliga spielen. Korder war früher selbst als Rollstuhlbasketballer aktiv. Nun ist er der Manager des Wiesbadener Teams, das in kürzester Zeit eine beeindruckende Entwicklung hinlegte. Erst vor vier Jahren wurde der Verein gegründet, direkt im ersten Jahr gelang der Aufstieg in die 2. Bundesliga, bald darauf folgte dann der Durchmarsch in die höchste deutsche Spielklasse. Ein riesen Erfolg für den jungen Verein und den Standort Wiesbaden. Doch trotz des sportlichen Höhenflugs der Rhinos scheint die Sportart und die Mannschaft um Korder und Fisher in der breiten Öffentlichkeit noch nicht viel Lärm verursacht zu haben. Bisher sind sie auf eher leisen Rollen Richtung Erfolg unterwegs. (mehr …)

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Echte Musikfreaks: „Rock für Wiesbaden“ feiert 30-jähriges Jubiläum – Geburtstagsfestival am Samstag

rockfuerwiesbaden_team_3sp_neuVon Nadine Kuhnigk, Fotos Rainer Eidemüller.

Seit 30 Jahren bringt “Rock für Wiesbaden” die Kurstadt mit Herzblut zum Rocken. Am 3. Dezember findet im Georg-Buch-Haus das große Jubiläumsfestival mit den Bands Pissin´ The Sink, Weiss-Emmrich, Männer Ohne Bart, Acoustic Agency und Schallbrücke statt. Zur Einstimmung auf die Sause stellen wir den Verein in einem Porträt vor. (mehr …)