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sensor-Film des Monats: Nouvelle Vague-Großmutter und Streetart-Star auf besonderem Trip

Mit ihren Filmen wie „Cleo – Mittwoch zwischen 5 und 7“ prägte die 1928 geborene Agnès Varda das moderne Kino als innovative Filmemacherin und „Großmutter der Nouvelle Vague“. Nach zehnjähriger Pause kehrt Varda nun mit einem einzigartigenDokumentarfilm, der als sensor-Film des Monats im Murnau-Filmtheater läuft, zurück. Für “Augenblicke – Gesichter einer Reise” tut sich die Meisterin mit dem über ein halbes Jahrhundert jüngeren Fotografen und Streetart-Künstler Juste Ridicule alias JR zusammen. Gemeinsam reisen sie quer durch Frankreich, fernab jeglicher Touristenorte. Dort suchen sie Menschen auf, die sie fotografieren und überlebensgroß auf Häuserwände kleben, denen sie ihre Geschichte entlocken und denen sie somit die Möglichkeit geben, ihr Gesicht zu zeigen. „2 für 1“-Tickets für 3 Kinofans, Mail mit Wunschtermin an losi@sensor-wiesbaden.de Die Termine sind: 7. Juni, 17.15 Uhr (OmU), 9. Juni, 18 Uhr (DF), 10. Juni, 18 Uhr (OmU) im Murnau Filmtheater.

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Aus den Archiven auf die Bühne: “ton ab” für Zaitsa mit wiederentdeckten Schätzen aus der Ukraine

 Im Rahmen der Reihe „ton ab“ stellt die einzigartige Band Zaitsa ihr aktuelles Programm mit neuen Kompositionen und Arrangements vor. Es besteht größtenteils aus alten ukrainischen Folkloreliedern, die die frühere Wahl-Wiesbadenerin Olga Zaitseva bei der Forschung zu ihrer Doktorarbeit in Musik an der University of Alberta (Kanada) in kanadischen Archiven gefunden hat. Viele dieser Kompositionen sind Unikate und wurden noch vor der Sowjetzeit von ukrainischen Immigranten nach Kanada mitgebracht. Und nun, nach mehreren Jahren Aufenthalt in Nordamerika, kehren die Lieder wieder in die europäische Heimat zurück, um hier in den Interpretationen von Zaitsa gespielt zu werden. Die aus der Ukraine stammende Frankfurter Sängerin und Violinistin sorgt mit ansteckend fröhlicher Ausstrahlung, umwerfend starker Stimme, furiosem Geigenspiel und fantastischen Musikern (Marek Herz – Gitarre, Torsten Knoll – Piano/Gesang, Markus Wach – Kontrabass, Mathias Hößel – Percussion, Martin Standke – Schlagzeug) dafür, dass das Publikum in Feierlaune versetzt wird – am Mittwoch, 6. Juni, um 19.30 Uhr im Kulturforum am Schillerplatz, gegenüber vom Dern´schen Gelände. Karten gibt es, für fast geschenkte 7 Euro, nur an der Abendkasse. (kal/Foto Veranstalter) Hier geht es zu unserem 2×5-Interview mit Olga Zaitseva.

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Perfekt für diesen sommerlichen Abend: Future Islands heute im Schlachthof, Kat Frankie eröffnet

Future Islands aus Maryland, die Band um den charismatischen Sänger und Tänzer Samuel T. Herring, ist heute Abend zum ersten Mal im Schlachthof zu Gast, präsentiert von sensor. Wer 2011 beim leider verblichenen Phono Pop Festival war, wird sich noch gut an ihren Auftritt erinnern – und heute auf jeden Fall dabei sein. Die Kombination aus hymnischen Wave-Beats, kristallklarem Synth-Pop und Gesang, der immer wieder zwischen geraspelter Sehnsucht und wütendem Bellen wechselt, macht die Band zu etwas ganz besonderem. Future Islands schöpft wie vielleicht kein anderer Musiker derzeit aus persönlichen Tiefpunkten und gescheiterten Lebens- (und Beziehungs-)entwürfen große Popmusik. Groß ist auch die Musik, die die Australierin Kat Frankie macht – überhaupt und heute als Support Act zum Start in den Abend. Einlass in den Schlachthof ist ab 19 Uhr, es gibt noch ausreichend Karten an der Abendkasse. (kal/Foto Veranstalter)

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Schwarzer Humor im Theater im Pariser Hof – sensor verlost Freikarten für “Happy Endstation” am 28.12.

Die kleine Bühne in der Spiegelgasse verabschiedet sich für das Jahr 2017 mit dem neuen Programm des Solokünstlers und einer Image-Kampagne des Todes in die nächste Runde: Das Jahr 2018. Denn nur ER weiß, wann Schluss ist. Nach seinem mehrfach ausgezeichneten Soloprogramm „Mein Leben als Tod“ widmet sich der Sensenmann in seiner neuen Show dem unausweichlichen Übergang auf die andere Seite. Und zeigt auch da: Alles halb so schlimm, wenn man nur mal drüber gesprochen hat. Zum Ende des Jahres erwartet das Publikum eine Schnupperfahrt auf der „MS Jordan“, man erfährt etwas über die Preisvorteile der Nirvana-Fernbusse und lernt die restlichen Werte des Feierabendlandes kennen. Happy Endstation – ein Last-Minute-Reiseführer. Von Wolke sieben bis Teufels Küche, vom jüngsten Gerücht bis zur barrierefreien Himmelsleiter: Es warten Ausflugstipps für jedermann. Am Donnerstag, dem 28.12. um 19.30 Uhr im Theater im Pariser Hof. www.theaterimpariserhof.de sensor präsentiert und verlost 2 x 2 Freikarten: Mail an losi@sensor-wiesbaden.de (nil/Foto Veranstalter)

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Singer/Songwriter Abend im Schlachthof – sensor präsentiert und verlost 3 x 2 Freikarten

Bender & Schillinger oder auch Linda und Chris sind Singer/Songwriter der besonderen Art. Das Duo klingt nach mehr als zwei Personen. Die Mainzer feiern ihr neues Album mit einer Releaseparty in Wiesbaden. Und vorweg gibt`s noch ein Duo. Die Frankfurter Singer/Songwriter Romie eröffnen diesen melodischen Abend am 7.12. um 20 Uhr im Kesselhaus im Schlachthof. sensor verlost noch Freikarten: losi@sensor-wiesbaden.de

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Vielfältiger, tanzbarer, großer Spaß – und etwas Abschiedsschmerz: sensor präsentiert Irie Révoltés

Mon dieu! Die letzte Tour von „Irie Révoltés“? Ja, die Band löst sich nach der finalen Abschiedstournee tatsächlich auf. Somit wird dieser Abend  am Montag, 9. Oktober, im Schlachthof zwar sicher ein großes Fest, doch in Zukunft fehlt eine wichtige Stimme in der deutschen Musiklandschaft. „Irie Révoltés“ sind nicht nur der so ziemlich vielfältigste, tanzbarste, größte Spaß, sondern haben sich vielfältig engagiert und laut Position bezogen. In „postfaktischen“ Zeiten eine immens wichtige Aufgabe. So oder so, der Schlachthof begrüßt die Band für ein fulminantes Konzert und einen regelrechten Dancefloor-Kessel – um 20 Uhr. sensor präsentiert und verlost 3×2 Freikarten: Mail an losi@sensor-wiesbaden.de

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sensor-Film: „Einsamkeit und Sex und Mitleid“ – Großstadtmenschen und ihre Suche nach Beziehungsglück

Der sensor-Film des Monats Juni heißt  „Einsamkeit und Sex und Mitleid“ und läuft am 8. (17.45 Uhr), 9. (20.15 Uhr), 10. (17.45 Uhr), 11. (20.15 Uhr) Juni im Murnau-Filmtheater. Wie in Helmut Kraussers gleichnamigen Roman, lässt Lars Montag in seinem Kinodebüt mehr oder minder junge Großstadtmenschen mit unterschiedlichen Haltungen und Lebensentwürfen aufeinanderprallen und zeigt, wie schwierig es ist, heute eine glückliche Beziehung zu führen. Ärztin Julia mietet sich über eine Escort-Agentur den Callboy Vincent. Er wiederum hat ein spezielles Abkommen mit seiner Freundin Vivian. Julias Ex Uwe lebt seine Fantasien mit der Internet-Bekanntschaft Janine aus. Im Supermarkt gerät er mit dem pensionierten Lehrer Ekki aneinander. Dieser hat ein dunkles Geheimnis, das mit Teenie Swentja zusammenhängt. Sie führt mit Mahmud und Johannes eine Dreiecksbeziehung… Wir verlosen „2 für 1“-Tickets für 3 Kinofans, Mail mit Wunschtermin an losi@sensor-wiesbaden.de

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