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Erster „Wiesbaden Walk inklusiv“ – Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen erkunden gemeinsam die Stadt

„Brücken schlagen“ zwischen Wiesbaden und Mainz, vor allem jedoch zwischen den Menschen in den beiden Städten und deren unterschiedlichen Lebenswelten. Das und nicht weniger haben sich die Veranstalter des ersten „Wiesbaden Walk inklusiv“ am 8. Juli, 17.30 Uhr, vorgenommen.

Alle neugierigen Menschen sind eingeladen, mitzukommen und interessante und neue Eindrücke zu gewinnen, über eigentlich bekannte Orte in Wiesbaden und über ein mögliches Miteinander. Denn teilnehmen kann Jede und Jeder, ob Jung oder Alt, mit oder ohne gesundheitliche oder sonstige Beeinträchtigung. Für Begleitung durch Blindenreporter, Gebärdendolmetscher und sonstige eventuell erforderlichen Hilfen wird gesorgt.

Der kurzweilige Rundgang dauert etwa eineinhalb bis zwei Stunden, ist kostenfrei und wird vom Blinden- und Sehbehindertenbund in Hessen veranstaltet sowie von der Aktion Mensch gefördert. Das Kulturamt im Rahmen des Projekts NO LIMITS, das sam – Stadtmuseum am Markt und T_Ohr sind als Kooperationspartner mit dabei.

Los geht es im Herzen von Wiesbaden – dem Dernschen Gelände, Ziel ist der Kochbrunnen, die bekannteste heiße Quelle in Wiesbaden. Dazwischen liegt Beeindruckendes und wenig Bekanntes. Hiervon weiß das sam-Stadtmuseum am Markt zu berichten, das den Rundgang personell unterstützt.

Anmeldungen mit Angabe des eventuellen Unterstützungsbedarfs an die Beratungsstelle Blickpunkt Auge, t.sauer@blickpunkt-auge.de, Telefon 0611/34187612. Die Teilnehmerzahl ist pandemiebedingt begrenzt.

(sun/Foto: Veranstalter)

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