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Start-ups mit Standpunkt – Das tut sich in der Gründerstadt Wiesbaden

Darren Cahill ist trotz Krise bester Laune. Er konnte seine Brotist-Idee so anpassen, dass sie unter veränderten Vorzeichen durchstartet.

Von Julia Bröder. Fotos Arne Landwehr.

Investoren, städtische Mittel, Hochschulen: Wiesbadens Gründerszene ist in Bewegung. Und setzt nicht nur auf Umsätze, sondern auch auf Werte.

Brotist ist ein Start-up, wie es im Buche steht. Angetreten, der konventionellen Lebensmittelindustrie etwas entgegen zu setzen, verkauft das Team um Gründer Darren Cahill gesundes Brot: getreidefrei, vegan, bio und ohne Zucker. Die ersten Scheiben gab es zum Probieren im Heimathafen, später lieferte Brotist seine Produkte an große Kantinen – dank Cahills guter Kontakte aus jahrzehntelanger Gastronomieerfahrung lief der Vertrieb gut. Dann kam Corona. Von einem Tag auf den anderen brachen alle Kunden weg.

Katastrophe? Erfolgsgeschichte!

Was auf den ersten Blick wie eine Katastrophe schien, war der Startschuss für die große Erfolgsgeschichte. Brotist sattelte auf einen Online-Shop um und bediente von nun an die Verbraucher direkt. Zu den fertigen Broten kamen Backmischungen hinzu, der Monatsumsatz hat sich seit März verzehnfacht. Den Trend der Individualisierung von Lebensmitteln greift das Start-up auch in einer gerade entstehenden Produktlinie aus Mischungen für Müsli- und andere Riegel auf.  Vor diesem Hintergrund störe es nicht, dass Brotist wegen einer Klage bald den Namen ändern muss. Darüber habe man wegen des erweiterten Angebots ohnehin nachgedacht, meint Cahill. Bis Ende des Jahres will er 15 Mitarbeiter beschäftigen, im November zieht er in seiner neuen Produktionsstätte auf dem Kalle-Albert-Gelände ein.

Ideen haben viele. Was oft fehlt, ist das Kapital. Das will das Investorennetzwerk INWI – hier mit (v. l.) Cornelia Einsiedel, Matthias Helfrich, Thomas Radke und Thomas Wiesel – nun auch in Wiesbaden verstärkt zu den Gründern bringen.  Foto: Anja Kossiwakis

Schlaues Geld

„Solche Entwicklungen sind es, die eine einfache Gründung zu einem zukunftsfähigen Start-up machen“, sagt Matthias Helfrich: „Zu einem Unternehmen, das innovative Produkte und Services anbietet und es schafft, aus sich selbst heraus zu wachsen – also skalierbar ist.“ Helfrich ist Initiator des 2019 gestarteten Investorennetzwerks Wiesbaden (INWI), einem Verein aus Menschen, die die Start-up-Szene in Wiesbaden stärken wollen. Los ging es im September 2019 mit neun Mitgliedern. Ziel der nun schon 25 Mitglieder ist es, Kapitalgeber und Gründer zusammen zu bringen, auf finanzieller, aber auch auf inhaltlicher Ebene.  Die Szene spricht dabei gerne von Smart Money – gemeint ist der Transfer von Wissen, Erfahrung oder hilfreichen Kontakten. Mit dabei sind bekannte Wiesbadener Unternehmer wie Thomas Götzfried, Christine Rother oder Dominik Benner, der aus seiner 2013 gegründeten Firma Schuhe24.de – einem gemeinsamen Online-Handel für lokale Schuhgeschäfte – ein gern zitiertes erfolgreiches Wiesbadener Start-ups gemacht hat.

Mut in der Krise zahlt sich aus

In Brotist haben fünf der INWI-Mitglieder zusammen einen sechsstelligen Betrag investiert – und die Gründer als Coaches begleitet. „Das hat bis heute zu einer sehr engen und positiven Zusammenarbeit geführt und gerade in Zeiten wie diesen sehr geholfen“, so Darren Cahill. Die Bereitschaft, in der Krise nochmals mit ins Risiko zu gehen, sei nicht selbstverständlich, aber von allen mitgetragen worden. Dieser Mut zahlt sich jetzt aus. Bei Food-Start-ups zeigt sich Wiesbaden prinzipiell stark. Maldaner Coffee Roasters, die Premium-Tees von vitvia oder acáo als „gesunder“ Energy Drink sind Beispiele.

Gründer suchen Investoren – und vice versa

Um Investoren und Gründer zusammen zu bringen, veranstaltete INWI kürzlich bereits zum zweiten Mal einen Pitch. Die Idee: ein Format, bei dem man die Menschen, die hinter den Firmen stehen, kennenlernt, und das einschätzen lässt, wer zu wem passt. Klingt ein bisschen nach der VOX-Sendung „Die Höhle der Löwen“ – und ist auch ein bisschen so. Investiert wird in der Regel nicht in reine Ideen, sondern in Produkte und Services, die mindestens kurz vor der Marktreife stehen. Meistens seien dann bereits zwei bis drei Jahre vergangen, in denen die Gründer die ersten Schritte privat finanziert haben. Sie brauchen nun einen Partner für den nächsten Schub, erklärt Helfrich.

Ganz schön sportlich! Diese EBS-Absolventen schaffen auf ihrer Plattform LBG für Turnier, Transfers, Werbedeals wie im „echten“ Fußball-Leben.

Plattform für E-Sport

So ist es auch bei Daniel Wintermeyer und seinen Co-Gründern. Die EBS-Absolventen haben eine Online-Plattform für jugendliche E-Sport-Spieler entwickelt. Eine Marktlücke mit viel Potenzial, sagen sie, denn der professionell betriebene Sport auf dem Computer könnte in zehn Jahren die gleiche Reichweite haben wie die Bundesliga. Wie im „echten Leben“ gibt es bei LBG, so der Name der Firma, Turniere, Transfers, Spielerberater und Werbepartner. Das Ziel: auch bei Eltern und Lehrern für Akzeptanz zu sorgen. Bisher ist LBG unter anderem mit dem Spiel Fifa 20 gestartet, bis zum Ende der Saison erwartet Wintermeyer 900 User. Damit noch mehr Spiele und Features folgen können, brauchen die Gründer nun Investoren – und vor denen haben sie ihr Start-up beim INWI-Pitch präsentiert.

Gründer und Investoren kommen in besonderer Atmopshäre ins Gespräch. INWI-Pitchveranstaltung im Loft-Werk. Foto: Dirk Fellinghauer

Ebenso auf der Bühne im Loft-Werk, mitten in der Wiesbadener Fußgängerzone: Ein Bier aus Bierstadt (Bierstadter Gold), Schmuck, den man online selbst gestalten und anprobieren kann (Ownlyou), eine Software, die mit künstlicher Intelligenz Konzepte für Online-Marketing erstellt (Marten), und eine Website, auf der sich vom Schwangerschafts-Yoga bis zum Schwimmkurs alle Kurse für Familien bündeln lassen (Kursfreunde). Hier kommen die Macher zwar aus München – wollen ihr Angebot aber als nächstes in Wiesbaden starten und haben mit Max Gollner auch einen Partner von hier an ihrer Seite. Gollner ist Gründer und Managing Partner bei der in Wiesbaden ansässigen Beteiligungsgesellschaft Pando Ventures und Mentor für bisher mehrere erfolgreiche Startups, darunter auch acáo.

„Stadt erkennt Bedeutung noch nicht“

INWI sieht sich als weiteren Puzzlestein in der Start-up-Landschaft Wiesbadens. „Die Stadt tut zwar viel für Existenzgründer“, sagt Matthias Helfrich. Um sich als wirklich attraktiver Standort für Start-ups zu etablieren, schenke man dem Thema allerdings noch zu wenig Bedeutung. „Meines Erachtens fehlt bei vielen Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und großem Immobilienvermögen die Wertschätzung und Wahrnehmung, welche Bedeutung erfolgreiche Start-ups für die langfristige Standortentwicklung haben“, so Helfrich. „Immerhin geht es um Attraktivität für junge Menschen, um Arbeitsplätze im Bereich digitaler, nachhaltiger und auch sozialer Geschäftsmodelle und um den Austausch des Mittelstandes mit innovativen Gründern.“

Hoffen auf das Alte Gericht

Das Alte Gericht soll ein neuer Anlaufpunkt (nicht nur) für die Gründerszene werden. Foto: Dirk Fellinghauer

„Wiesbaden ist eine extrem zentral gelegene und logistisch gut angebundene Stadt“, betont acáo-Gründer Florens Knorr.  Als er 2013 an den Start ging, mangelte es aus seiner Sicht jedoch an mutigen Gründern und früher, kostenfreier Förderung durch die IHK, die Hochschulen oder andere Netzwerke. Das geplante Gründerzentrum im Alten Gericht sehen viele Akteure als Schritt in die richtige Richtung, den Heimathafen mit Macher Dominik Hofmann als unabdingbare unabhängige Organisation und wichtigen Motor im Voranbringen einer lebendigen Start-up-Kultur. Die IHK-Vollversammlung gerade geschlossen ihre Positionierung für die Umsetzung entsprechender Pläne bekräftigt. IN-WI unterstrich kürzlich per Pressemitteilung „die Wichtigkeit des Ausbaus des Alten Gerichts zum zentralen Start-up-Hotspot in Wiesbaden“ und forderten die Stadt auf, „sich deutlich stärker als bisher zu engagieren, um diesen Ausbau möglich zu machen“.

Stadt gibt Gas – zumindest ein bisschen

Im städtischen Gründerzentrum Startblock tauscht sich Bürgermeister und Wirtschaftsdezernent Dr. Oliver Franz mit Gründern aus. Foto: Landeshauptstadt Wiesbaden

Die grundsätzlichen Entwicklungen auf städtischer Seite dürften vor dem Hintergrund der bisherigen Kritik gut aufgenommen werden. Hier bilden „Gründerservice und junge Unternehmen“ eine neue eigene Abteilung im Referat für Wirtschaft und Beschäftigung. Bürgermeister und Wirtschaftsdezernent Dr. Oliver Franz: „Mein Ziel ist es, dass durch die Neustrukturierung und die Bildung des Teams ‚Gründerservice und junge Unternehmen‘ die Landeshauptstadt weiterhin und noch mehr als bislang eine attraktive und spannende Stadt für Gründungsinteressenten, Gründer und junge Unternehmen ist.“

Gründergeist schon an Schulen fördern

Unter Leitung von Beate Betz  (auf dem Foto links) und mit der Startup-Lotsin Janine Landgraf (Mitte) kümmert sich das neue Team – mit Büro mitten drin am Mauritiusplatz – unter anderem verstärkt um Gründerzentren in Wiesbaden, um die Stärkung von Gründergeist in Schulen und um mehr finanzielle Unterstützung. So soll zunächst eine begrenzte Anzahl an Gründern über ein bis zwei Jahre hinweg Mietzuschüsse von 500 Euro im Monat erhalten. Bestehende Aktivitäten wie der StartBlock als städtischer Co-Working-Space für Gründer oder die Förderung der Beratungsstellen „Exina“ und „Berufswege für Frauen“ bleiben bestehen. Auch die Reihe „Gründerwissen kompakt“ findet (online) gerade wieder statt.

Entrepreneur-Spirit an der Hochschule Fresenius. Maximilian Faust (links) und seine Mitstreiter helfen dabei, Start-ups direkt aus dem Studium heraus zu gründen.

Start-ups aus dem Studium heraus

„Wiesbaden hat viel Potenzial“, findet Maximilian Faust, Leiter des Competence Center Entrepreneurship (CCE) an der Hochschule Fresenius. Von Wiesbaden aus helfen er und ein achtköpfiges Team Studenten, Start-ups direkt aus dem Studium heraus zu gründen. Zuletzt erhielt die Hochschule dafür 2 Millionen Euro aus dem Exist-Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. „Das hat unserem Vorhaben einen kräftigen Schub gegeben und uns ermöglicht, unser CCE weiter auszubauen und zu professionalisieren“, freut sich Faust. Zu den Angeboten gehören der Austausch in einem Expertennetzwerk, Infrastrukturen inklusive günstiger Büros und einem Studio für Filmaufnahmen, Coachings und Veranstaltungen sowie eine virtuelle Akademie rund um das Thema Gründung. Einen Gründerfond für handfestes Kapital kann Faust sich mittelfristig vorstellen. Bisher erhalten nur die Gewinner eines sogenannten Accelerator-Programms entsprechende Gelder. In der aktuellen Runde kommen drei von fünf Start-ups in diesem Programm aus Wiesbaden.

Gründungsinteressierte Studenten konnten im Oktober an einem digitalen Start-up-Campus teilnehmen, die die Hochschule Fresenius zusammen mit der Naspa – und mit sensor als Medienpartner – organsiert hat, zum (Gründer-)Thema: „Nachhaltige Mobilität“. Keynote-Speaker Lawrence Leuschner aus Wiesbaden berichtete über die Gründung seines Unternehmens TIER Mobility, eines E-Scooter-Verleihs, und von seinen Anfängen als Unternehmer. Thomas Vogt, der bei der Naspa das Firmenkundengeschäft leitet, meinte zu Leuschners Schilderungen: „Dieses StartUp hätten wir auch nicht finanziert. Aber wir lernen ständig dazu. Wir vernetzen uns mit den StartUp-Akteuren vor Ort und lernen von ihnen, was heute notwendig ist.“ Das Engagement, „Teil der Community zu sein“, wolle man weiter ausbauen.

Dynamische Entwicklung – und ein Leitbild

Auch die anderen Hochschulen in Wiesbaden machen sich stark für das Thema. Gerade ist die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Start-up-Booster abgelaufen, an dem sich die Hochschule RheinMain zusammen mit der Agentur UGW, der Naspa und der Stadt beteiligt. Die Hochschule RheinMain ist außerdem Kooperationspartner im Start-up-Netzwerk der IHK, zusammen mit den Hochschulen Geisenheim und Fresenius, der EBS und dem Heimathafen. Ebenfalls an Bord: Die Business Angels Frankfurt Rhein-Main. „Seit 2019 sehen wir eine dynamische Entwicklung im Gründergeschehen unserer Stadt“, sagt David Bothur, bei der IHK zuständig für diesen Bereich. In seinem Haus hat sich vor knapp einem Jahr der Ausschuss Junge Wirtschaft konstituiert und begonnen, ein „Leitbild für die Gründerregion“ zu erarbeiten.

Corona-Folgen

Fest steht bereits: Einen Gründergeist gibt es in Wiesbaden. Zwar gehen dien Gründungen in Corona-Zeiten laut Dr. Oliver Franz zurück – das sei Grund zur Sorge, aber auch sich zu kümmern und Lösungen zu finden. Wirklich bremsen ließen sich die Wiesbadener aber nicht, und auch jenseits von Kompetenzzentren und Investorennetzwerken ist der Wille, Neues zu schaffen, da. Etwa bei Konrad Licht, der gerade eine App für mehr Klimafreundlichkeit im Alltag an den Start bringt. Finanziert aus privaten Mitteln und Crowdfunding. Auslöser dafür sei seine eigene Angst vor der Klimakatastrophe, sagt Licht. Und die Frage, was er persönlich dagegen tun könne. Eigentlich ist er Filmer und Fotograf – aktuell arbeitet er mit seinem mittlerweile siebenköpfigen Team aber hauptsächlich an der App H.O.P.E., kurz für Humans on Planet Earth. Seine Vision: alle Menschen auf eine spielerische Art zu mehr Klimaschutz zu inspirieren, sie beispielsweise zu animieren, ihre Einkaufs-, Reise- oder Ernährungsgewohnheiten aufzubrechen.

Klimaschutz im Alltag fördern will Konrad Licht mit seiner H.O.P.E.-App, bisher ohne Investoren-Deals, dafür mit Hilfe der „Crowd“.

Jung, wild, lernwillig

Für weitere Features und Optimierungen müsse er den Topf nochmal füllen, meint Licht. Investoren-Deals gibt es aber noch nicht. „H.O.P.E. ist ein junges wildes Start-Up, das von Dingen rund um Investment keine Ahnung hat, aber sich immer gerne dazu lernt und sich daher über Kontakte freut“, meint Licht und lacht. In eine inhaltlich ähnliche Richtung gehen die Wiesbadener Studenten Valentin Krapf (23) und Adam Sahnoun (22), die im November ihre „nachhaltige“ Dating-App „Krowl“ an den Start bringen wollen (siehe auch Seite 5.)

Unbezahlbare „Insights“

Auch Katrin Steinbach, Gründerin der Kosmetikfirma As Easy As That, finanziert ihr Projekt aktuell noch privat. „Meine erste Crowdfunding-Kampagne war leider nicht erfolgreich. Trotzdem empfinde ich das Crowdfunding als eine sehr interessante Erfahrung, da man dabei sehr eng mit den Interessenten und Konsumenten in Kontakt kommt und so auch unbezahlbare Insights generieren kann“, berichtet Steinbach und zeigt, wie sehr sie für die Sache brennt. Hauptberuflich ist die Mutter zweier Kinder Technologin für Kosmetik und Waschmittel, seit 2017 arbeitet sie als Nachhaltigkeitsexpertin für eine große Kosmetikfirma.

Letzter Kick „dank“ Corona

Mit ihrem Wissen über Rohstoffe und Rezepturen etwas Eigenes auf die Beine zu stellen, das hat Steinbach schon lange in den Fingern gejuckt – nicht zuletzt, weil sie sich immer wieder über Produkte ärgert, die sich ganz einfach nachhaltiger herstellen ließen. Das Innehalten während des Corona-Lockdowns habe ihr den letzten Kick gegeben, erzählt sie. Im kommenden Jahr will sie mit ihren Produkten in den Vertrieb gehen, unter anderem über einen eigenen Online-Shop. „Ich möchte etwas bewegen, ich möchte Nachhaltigkeit einfach gestalten und für jeden zugänglich machen“, so Steinbach: „Nachhaltige Produkte müssen Mainstream werden, raus aus der Öko-Ecke, denn Nachhaltigkeit geht uns alle an.“ Dieser Auffassung ist auch Michael Weber, der mit „Green Gorilla“ gerade einen Spiele- und Buchverlag mit Sitz in Wiesbaden gegründet hat und auch Kopf der „Creators Collective“-Ideenschmiede ist: „In allen Aspekten unserer Verlagstätigkeit achten wir konsequent auf ökologische Nachhaltigkeit und leisten einen aktiven Beitrag zur Umwelt- und Klimabildung. 3% unserer Gewinne gehen an das Gorillaschutz-Projekt des WWF.‘“

Gerade, wenn es um Ideen geht, mit der man die Welt verbessern, das Klima schützen und achtsamem Konsum fördern kann, zeigen Wiesbadener Unternehmer Durchhaltevermögen. Man könnte auch sagen: Wiesbaden ist die Stadt für Start-ups mit Standpunkt.

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