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Zeichen setzen, Freude wecken – sei es in Kneipen, Museen oder Vorstandsetagen: Vorlesetag am 15. 11.

„Mach mit und lies vor!“ Nick Handtke aus dem Team des Freiwilligenzentrums hat fleißg Werbung für den Vorlesetag in Wiesbaden gemacht. Das Ergebnis sind zahlreiche Veranstaltungen an den unterschiedlichsten Orten.

Der „Vorlesetag“ soll für Lesen und Vorlesen begeistern – am 15. November lesen unterschiedlichste Menschen zu unterschiedlichsten Zeiten an unterschiedlichsten Orten, in Schulen und Seniorenheimen genauso wie in Vorstandsetagen, Museen oder in Altstadtkneipen.

Begeisterung für das Lesen und Vorlesen wecken, das ist die Absicht beim bundesweiten Vorlesetag. Er findet in diesem Jahr bereits zum 16. Mal statt, am 15. November wird „das größte Vorlesefest Deutschlands“ gefeiert – auch in Wiesbaden.

Das Freiwilligen-Zentrum Wiesbaden, das in diesem Jahr sein zwanzigjähriges Bestehen feiert, organisiert und koordiniert das Ganze. „Unser Ziel ist es, den Vorlesetag in Wiesbaden dauerhaft zu etablieren“, informiert Anna-Marita Leibbrand, ehrenamtlich im Freiwilligen-Zentrum und im Organisationsteam aktiv.  „Wir wollen damit ein Zeichen für das Lesen setzen, Freude am Lesen wecken, langfristig Lesekompetenz fördern und Bildungschancen eröffnen.“

Viele Vorleseaktionen finden in Schulen, Kindertagesstätten, Seniorenheimen statt. Aber auch ungewöhnliche Vorleseorte sind beliebt. So finden zum Beispiel öffentliche Lesungen unter anderem im Einkaufszentrum Lilien Carré, in der Binger Weinstube „Der Eimer“ in der Altstadt, in der Praxis Radiomed, im Staatstheater, Kulturpalast sowie in der Vorstandsetage der Sparkassen Versicherung, im Sportstudio Vitis, der Lutherkirche und dem Campus Klarenthal statt.

Alle Informationen rund um den Vorlesetag mit Orten und Zeiten unter www.fwz-wiesbaden.de/freiwilligen-zentrum/projekte/vorlesetag/

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