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Shoppen, Sparen, Gutes tun: Luvgreen und sensor laden zur Soli-Charity-Aktion / Erlöse für Jugendnaturzeltplatz

Wohin mit den ganzen Klamotten, die sich pandemiebedingt in den Lagern der Geschäfte angesammelt haben? Vernichten? Blöde Idee – erst recht für ein Geschäft wie Luvgreen, das sich „Fair Fashion“ und Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben hat. Viel besser: Verkaufen gegen Spende und die Erlöse für eine gute Sache spenden. (mehr …)

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Nastrovje! „Die Küste Utopias“-Trilogie mit Scharfsinn, Wortwitz und Wodka zum Start ins Staatstheater-Jahr

Mit einem besonderen Bühnenereignis startet das Staatstheater Wiesbaden ins neue Jahr. Die Trilogie „Die Küste Utopias“ ist erstmals als Gesamtaufführung zu erleben. Darauf einen Wodka! (mehr …)

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Wiesbadens Erster Bürger ermuntert die Jugend und warnt vor Pandemie-Scharlatanen / Neujahrsgruß

Wiesbadens neuer Stadtverordnetenvorsteher Dr. Gerhard Obermayr. Foto: Monika Werneke

Als Stadtverordnetenvorsteher ist – nach seiner Wahl im April dieses Jahres – Dr. Gerhard Obermayr protokollarisch ranghöchster und „Erster Bürger“ der Landeshauptstadt Wiesbaden. In seinem ersten Neujahrsgruß wendet sich der CDU-Politiker, dem sein hohes Amt als Neuling in der aktiven Kommunalpolitik anvertraut wurde, besonders an die Jugend unserer Stadt. Ebenso richtet er den Blick explizit auch auf jene, „die nicht im Mittelpunkt der Stadtgesellschaft stehen“ und macht klar: „Auch sie gehören hierhin und zu uns“. Deutliche Worte findet der Stadtverordnetenvorsteher zu Corona, zum Impfen und zu Verschwörungsmythen: „Unser demokratischer Staat ist es wert, gegen seine Feinde, die jetzt in der Pandemie Morgenluft zu wittern scheinen, verteidigt zu werden.“ (mehr …)

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Editorial Dezember/Januar-sensor: Ich fasse mich kurz – und schenke Ihnen mein Editorial. Für IHRE Meinung!

Ich fasse mich kurz,
liebe sensor-Leser:innen. Denn ich habe in diesem letzten sensor des Jahres nur eine Botschaft, nur einen Wunsch: Verständnis und Verständigung! Dass wir alle uns gegenseitig wieder zugestehen, dass unser Gegenüber auch eine andere Meinung haben kann als unsere jeweils eigene. Deshalb schenke ich Ihnen mein Editorial. (mehr …)

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„… vom Bundesverband der AfD über die Stornierung des Bundesparteitages am 11. und 12. Dezember informiert“

Kurz und gut  – Pressemitteilung der Landeshauptstadt Wiesbaden von heute, 14:24 Uhr,  in voller Länge: „Mit Schreiben vom 6. Dezember 2021 wurde die Geschäftsführung der Wiesbaden Congress & Marketing GmbH vom Bundesverband der AfD über die Stornierung des Bundesparteitages am 11. und 12. Dezember informiert.“ (dif)

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Vision für Wiesbaden: 6 Etagen Demokratie – Bekommt Wiesbaden ein Jugenddemokratiebildungszentrum?

Matthias Seilberger.
Luise Oedekoven.

Der Stadtjugendring Wiesbaden will ein Jugenddemokratiebildungszentrum bauen – am liebsten auf dem Elsässer Platz. Das Vorstandsduo des Stadtjugendrings erläutert seine „Vision für Wiesbaden“. Heute steht das Thema auf der Tagesordnung des Ausschuss für Soziales, Integration, Wohnen, Kinder, Familie, der um 17 Uhr im Rathaus öffentlich tagt. (mehr …)

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Wiesbadener will Mr. Gay Germany werden – und mit #freeyourselfnow-Kampagne beim Outing helfen

Ein Wiesbadener will Mr. Gay Germany 2021 werden. Marc Arthur tritt an diesem Wochenende in Köln als einer von zwölf Kandidaten beim Halbfinale an. Der 31-jährige Übersetzer, Dolmetscher und Deutschlehrer für Migranten verbindet seine Kandidatur mit der Kampagne „freeyourselfnow“.  Sie richtet sich vor allem an junge Menschen, aber auch an alle, die mit ihrem Outing zu kämpfen haben. (mehr …)

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AfD sagt Bundesparteitag in Wiesbaden ab

Sticker im Wiesbadener Straßenbild zeigen, was der Großteil der Stadtgesellschaft von der AfD hält.

Der Landeshauptstadt Wiesbaden bleibt ein von einem Großteil der Stadtgesellschaft äußerst ungebetener und unerwünschte Besuch erspart. Die AfD hat ihren für  den 11./12. Dezember geplanten Bundesparteitag in Wiesbaden abgesagt. Dies berichten mehrere Medien, darunter die Tagesschau. Grund dürfte die aktuelle Corona-Lage sein. Die AfD wollte im RheinMain CongressCenter RMCC unter anderem ihren neuen Bundesvorstand wählen. Diverse Bündnisse und Gruppierungen hatten bereits verschiedene Demonstrationen und Protestaktionen vorbereitet, zu denen auch mehrere Tausend Teilnehmer:innen aus ganz Deutschland erwartet wurden. UPDATE 26.11., 16.15 Uhr – Laut „hessenschau“ will die AfD-Führung in der kommenden Woche nach einem Ersatztermin in 2022 Ausschau halten. Ob sie dann erneut Wiesbaden als Austragungsort anpeilen und wie die Stadt und die Wiesbaden Congress & Marketing als Vermieterin ggf. darauf reagieren würden, blebit abzuwarten. (dif)

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Verein(t) für ein Queeres Zentrum Wiesbaden – „Festen Ort und Zuhause für LGBTIQ*-Community schaffen“

Der Vorstand des an diesem Wochenende gegründeten Trägervereins Queeres Zentrum Wiesbaden,, bestehend aus Rico Ullmann (1. Vorsitz), Adrian Beilke-Ramos (2. Vorsitz/Finanzbeauftragter), Franziska Kunsmann (3. Vorsitz/Schriftführerin) sowie den Beisitzenden Kathrin Tablack, Peter Hofacker, Manuel Wüst und Lukas Fachinger. Foto: Stefan Löwer

Die Queere Community der Stadt ist mit der Gründung eines Trägervereins an diesem Wochenende einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zu ihrem großen Ziel vorangekommen – der Realisierung eines Queeren Zentrums.  Das Vorhaben steht schon länger auf der Tagesordnung der LSBT*IQ-Community in Wiesbaden. (mehr …)

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Femizide beim Namen nennen: Bündnis kämpft gegen Verharmlosung von Gewalt gegen Frauen / Diskussion

Tödliche Gewalt gegen Frauen ist Alltag in Deutschland. Ein neues Wiesbadener Bündnis kämpft für die richtigen Begriffe – und gegen herrschende Strukturen. Am 23. November beschließt eine hochkarätige besetzte Podiumsdiskussion die Veranstaltungsreihe „Stoppt Femizide“. (mehr …)

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Ex-Parkhaus als Pop-Up-Freiraum? Stadtverordnete diskutieren / „Innenstadt gehört auch Jugendlichen“

Von Dirk Fellinghauer (Text und Fotos).

Das Ende Oktober geschlossene City Passage-Parkhaus könnte mit einer ganz neuen Nutzung Leben in die Stadt bringen und dabei auch zur Lösung eines akuten Wiesbadener Problems beitragen. An diesem Donnerstag wird die Stadtverordnetenversammlung beraten, ob und wie das (zu einem späteren, unbestimmten Zeitpunkt) zum Abriss freigegebene „City I“-Parkhaus für eine Pop-Up-Nutzung wiederzueröffnen wäre. Zentrales Anliegen des Ansinnens: „Die Innenstadt gehört auch den Jugendlichen“. (mehr …)