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Fridays for Future – Schule schwänzen für das Klima: Wiesbaden am Start bei weltweitem Schülerstreik am 15. März

Text & Fotos: Maximilian Wegener. 

Junge Menschen auf der ganzen Welt gehen nach Vorbild der Schwedin Greta Thunberg auf die Straße. Auch in Wiesbaden und Mainz lassen sie für ihr Anliegen den Unterricht sausen – das nächste Mal an diesem Freitag. Um die Streiks entbrennt auch Streit: Dürfen die Schüler das?
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Elektro-Probe aufs Exempel: Stadt verleiht gratis E-Bikes und Lastenräder – und startet ab 15.03. Kaufprämie

Von Julia Bröder.  Foto Dirk Fellinghauer. 

Noch bis Ende Mai verleiht die Stadt Wiesbaden E-Bikes in verschiedenen Formaten an interessierte Bürger. Jeweils für zwei Wochen und – kostenlos. Wir haben mit Wiesbadenern gesprochen, die sich in den Sattel geschwungen haben – und nach Erfahrungen, Vorteilen und Knackpunkten gefragt. (mehr …)

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Bewegung für die Ernährungswende: Valentin Thurn kommt heute zum Nachhaltigkeitsdialog ins Startwerk-A

Die Zahl der Menschen auf unserer Welt wird bald auf 10 Milliarden steigen. Die Agrarkonzerne wollen uns glauben machen, dass nur mehr Chemie und Kunstdünger die Misere lösen können. Warum das Gegenteil der Fall ist, erzählt Filmemacher Valentin Thurn, der auf der Suche nach Lösungen rund um die Welt gereist ist und der anschließend eine Bewegung für die Ernährungswende gegründet hat: „Wir packen dabei auf der lokalen Ebene an, bei den Kommunen, weil diese sehr viel bewirken können, wenn wir unsere Lebensmittel wieder umweltfreundlicher  erzeugen möchten.“ Valentin Thurn diskutiert seine Ansätze heute um 19 Uhr beim 11. Nachhaltigkeitsdialog unter dem Titel „Global denken – lokal essen“ mit OB  Sven Gerich, Umweltdezernent Andreas Kowol  und allen Interessierten im Startwerk A in der Äppelallee . (dif/Foto Umweltamt)

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Fastnachtszug bringt Hunderttausende uff´ die Gass´ – nur Umweltsauerei mindert den Spass

Von Dirk Fellinghauer (Text und Fotos).

Das Wetter hielt, die Stimmung war bestens. Geschätzt 420000 Menschen kamen zum großen Fastnachtssonntagszug der Dacho, bei dem sich rund 210 Zugnummern entlang der 4,5 Kilometer langen Zugstrecke schlängelten. Etwa 5500 Teilnehmer – auf und in Wagen, zu Fuß, auf Pferden, in Kutschen – sorgten für ein kunterbuntes Bild auf der Strecke, Hunderttausende überwiegend bunt und oft originell kostümierte Zuschauer jeden Alters für eine fröhliche Kulisse an der Strecke. Von den üblichen Schnapsleichen und vereinzelten Folgeerscheinungen des kollektiven Suffs abgesehen, blieb es nach Polizeiangaben friedlich. Nachdem die “Zugente” durch war und die fleißigen ELW-Trupps, die für ihren Einsatz manchen Extraapplaus ernteten, die Strecke direkt wieder von den durch den Umzug produzierten Müllbergen befreit hatten, feierten die Massen maßlos weiter uff´ de Gass´, in den Kneipen der Altstadt und vereinzelt auch außerhalb des Zentrums. (mehr …)