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Stadt untersagt „Licht ins Dunkel“: Freiluft-Kunstinstallation am Warmen Damm vorerst gestoppt

Diese Freude währte nur kurz. Die Installation „Licht ins Dunkel“, die am vergangenen Wochenende vor rund hundert weit verteilten Besucher*innen unter freiem Himmel am Warmen Damm Premiere feierte, ist schon wieder Geschichte. „Die Landeshauptstadt Wiesbaden  hat aufgrund des aktuellen Pandemiegeschehens die Fortsetzung der Kunstinstallation »Licht ins Dunkle – Wir kommen wieder!« nicht gestattet“, teilt das Staatstheater via Facebook mit: „Das Hessische Staatstheater Wiesbaden wartet nun die weiteren Verordnungen ab, ob die Kunstinstallation ab dem 7. März wieder gezeigt werden kann.“ Eigentlich sollte die Installation vier Wochen lang, bis 13. März, immer mittwochs bis samstags von 19 bis etwa 22 Uhr, laufen. Dem Publikum wurde ein Bühnenbildelement aus der bisher noch nicht gezeigten Strauss-Operette „Der Zigeunerbaron“ mit musikalischen Ausschnitten aus selbiger Operette sowie „Einstein on the Beach“ von Philip Glass und Richard Wagners „Ring ohne Worte“ zu einer Lichtchoreografie präsentiert. Die 7-Tage-Inzidenz in Wiesbaden ist nach zuletzt knapp über 40 Stand heute wieder auf 47,43 angestiegen.  (dif/Foto De Da Productions)

Ein Kommentar “Stadt untersagt „Licht ins Dunkel“: Freiluft-Kunstinstallation am Warmen Damm vorerst gestoppt

  1. So allmählich drängt sich mir der Gedanke auf, dass auf dem Rücken der Kulturgemeinde Ränke und Rachespielchen ausgetragen werden. Vielleicht wäre manchmal ein direktes Gespräch nützlicher. Gückwunsch an das Gesundheitsamt. Endlich kann die zweite Reihe mal zeigen wo der Hammer hängt. Ein echter Gewinn für Wiesbaden. Danke

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